Die Ergebnisse von COP26 in der Perspektive – Der Staat wird es nicht fixen, wir sind es.

29.11.2021 Public Affairs von Bernd Buschhausen 

COP26 ist vorbei, der Klimawandel schreitet voran. Das ist zunächst das unmittelbare Ergebnis der Verhandlungen der Konferenz der Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention (COP26) in Glasgow. So richtig viel war nicht zu hören, da nach wie vor die Covid-19-Pandemie sowohl die mediale als auch politische Aufmerksamkeit auf sich zieht. Und doch: die existenzielle Herausforderung des Klimawandels bleibt, das Problembewusstsein in der Bevölkerung ist groß und der Handlungsdruck auf die Politik steigt.

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COP26 – Wird in Glasgow Klimageschichte geschrieben oder heiße Luft ausgestoßen?

29.10.2021 Public Affairs von Bernd Buschhausen & Dr. Götz Schlegtendal 

In wenigen Tagen findet im britischen Glasgow der Weltklimagipfel statt. Ein Jahr später als gedacht, da die globale Pandemie eine Konferenz im vergangenen Jahr verhinderte. Unter dem Namen COP26 (United Nations Framework Convention on Climate Change, 26th Conference of the Parties) treffen sich vom 1.-12. November die Regierungschefs von fast 200 Staaten und diskutieren konkrete Maßnahmen, um das Erreichen des 2015 in Paris vereinbarten Klimaziels zu gewährleisten. Damals beschlossen die Teilnehmer das sogenannte 1,5-Grad-Ziel, demzufolge der menschengemachte globale Temperaturanstieg durch den Treibhauseffekt auf 1,5 Grad begrenzt werden soll. Nahezu alle Staaten der Erde haben das Abkommen der 21. UN-Klimakonferenz 2015 (COP 21) unterzeichnet und sich zu entsprechenden Anstrengungen verpflichtet.

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